Über die Felder und dann nach links
"Müde sackt der Bäckerjunge Ferdl jeden Abend ins Bett, und dann weckt ihn doch ausgerechnet in der Nacht vor der Bescherung ein Engel, damit er nach Betlehem gehen möge.
Mit Otfried Preußlers in alten Zeiten angesiedelter, abenteuerlicher Weihnachtsgeschichte "Über die Felder und dann nach links" bringen die HÖR-und SCHAUbühne und das Theater Anderland wohlige Atmosphäre ins Minoriten-Nest imCubus. Und den Duft von Orangen, den man bei Suzan Smadis lebendigem Vorlesen im Kerzenschein einzuatmen glaubt. Entzückend führt Lena Kießling Puppe Miia, die als emsige Zeichnerin und aufgeweckte Zuhörerin dem Hör-Spiel szenisch Farbe verleiht.
Ein feines, leises Erlebnis in der Vorweihnachtszeit fr strahlende Kinderaugen.
"
Kleine Zeitung, Steiermark
"Da hilft kein "Pssst" oder "wartet mal ab". Die Bad Uracher Kinder haben ihre malende
Handpuppe Mia vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. "Engel sind weiß und haben oben am Kopf so einen
Kringel", ruft es aus dem jungen Publikum, für das Suzan Smadi von der Hör- und Schaubühne und
Lena Kießling vom Theater Anderland während des Weihnachtsmarktes ein Stück von Otfried Preußler
spielen."
Südwestpresse
" (...) Es ist eine abenteuerliche Geschichte aus alten Zeiten, die Suzan Smadi so lebendig erzählt, dass
die kleinen Zuschauer gespannt folgen und auch die Erwachsenen meinen, die Pomeranze zu riechen, die der Bäckerjunge Ferdl
jeden Abend unter sein Kopfkissen legt. Lena Kießling führt die Puppe Miia (...) in einer Art und Weise, die den
kleinen und großen Zuschauern gefällt und sie an der Geschichte "live" teilhaben lässt. So erleben
die Besucher auch hautnah, wie der Ferdl mit seiner Pomeranze über die verschneiten Felder laufen muss und dort die
Klimper-Jule und den Nappl-Karl trifft, die ihm die Frucht abhnehmen wollen. Aber die spannende Geschichte hat natürlich
ein gutes Ende und die Kinder können beruhigt nach Hause gehen."
Schwarzwälder Bote