Über die Felder und dann nach links
Von Otfried Preußler
Figurenspiel, Schauspiel
Für Kinder von 5 bis 10 Jahren
Dauer: 50 Minuten
Eine Co-Produktion von HÖR-und SCHAUbühne und Puppentheater Töpperwien, Stuttgart / bisher u.a. gezeigt bei: Figurentheatertage St.Wendel
Inhalt:
Es sind ja beileibe nicht nur
»Hotzenplotz« oder »Das kleine
Gespenst« oder »Krabat«. Otfried
Preußler hat auch wunderbare
Weihnachtsgeschichten geschrieben.
Wie zum Beispiel die vom
Bäckerjungen Ferdl, der in einem
karierten Taschentuch alle
Süßigkeiten sammelt, die er in der
Weihnachtszeit geschenkt bekommt.
Das schönste Geschenk, eine
wunderbar duftende Pomeranze (ein
altmodisches Wort für Orange), legt
er sich sogar unters Kopf-Kissen.
Wie es dann weitergeht mit Ferdl,
wie er in der Weihnachtsnacht sogar
noch über die verschneiten Felder
laufen muss und dort die
Klimper-Jule und den Nappl-Karl
trifft, die ihm seine Pomeranze
abnehmen wollen – das und noch viel
mehr bekommen die Puppe Anna und
natürlich die Kinder im Publikum
erzählt.
Schauspiel: Suzan Smadi
Figurenspiel (& -bau):
Inga Töpperwien
Regie Daniela Gießler /
Künstlerische Beratung Esther
Falk
Technische Angaben:
Verdunkelung
Spielfläche: 5m x 3m, lichte Höhe:
2,50 m
kann ohne Podest gespielt werden /
bei mehr als 80 Zuschauern Podeste
erforderlich, Podesthöhe 90 cm
Scheinwerfer können mitgebracht
werden
Begrenzte Zuschauerzahl: 100
Personen - kann mehrmals
gespielt werden
Das meint die Presse
Müde sackt der Bäckerjunge Ferdl jeden Abend ins Bett, und dann weckt ihn doch ausgerechnet in der Nacht vor der Bescherung ein Engel, damit er nach Betlehem gehen möge. Mit Otfried Preußlers in alten Zeiten angesiedelter, abenteuerlicher Weihnachtsgeschichte „Über die Felder und dann nach links“ bringen die HÖR- und SCHAUbühne und das Theater Anderland wohlige Atmosphäre ins Minoriten-Nest imCubus. Und den Duft von Orangen, den man bei Suzan Smadis lebendigem Vorlesen im Kerzenschein einzuatmen glaubt. Entzückend führt Lena Kießling Puppe Miia, die als emsige Zeichnerin und aufgeweckte Zuhörerin dem Spiel szenisch Farbe verleiht. Ein feines, leises Erlebnis in der Vorweihnachtszeit für strahlende Kinderaugen.
(…) Es ist eine abenteuerliche Geschichte aus alten Zeiten, die Suzan Smadi so lebendig erzählt, dass die kleinen Zuschauer gespannt folgen und auch die Erwachsenen meinen, die Pomeranze zu riechen, die der Bäckerjunge Ferdl jeden Abend unter sein Kopfkissen legt. Lena Kießling führt die Puppe Miia (…) in einer Art und Weise, die den kleinen und großen Zuschauern gefällt und sie an der Geschichte „live“ teilhaben lässt. So erleben die Besucher auch hautnah, wie der Ferdl mit seiner Pomeranze über die verschneiten Felder laufen muss und dort die Klimper-Jule und den Nappl-Karl trifft, die ihm die Frucht abhnehmen wollen. Aber die spannende Geschichte hat natürlich ein gutes Ende und die Kinder können beruhigt nach Hause gehen.
Da hilft kein „Pssst“ oder „wartet mal ab“. Die Bad Uracher Kinder haben ihre malende Handpuppe Mia vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. „Engel sind weiß und haben oben am Kopf so einen Kringel“, ruft es aus dem jungen Publikum, für das Suzan Smadi von der Hör- und Schaubühne und Lena Kießling vom Theater Anderland während des Weihnachtsmarktes ein Stück von Otfried Preußler spielen.
„Dieses Theaterstück war eine gute Einstimmung auf die Adventszeit. Es ist eine schöne Sache, so etwas mit seiner Enkelin machen zu können“ ,sagte eine Zuschauerin, die mit ihrer Enkeltochter zu der Vorstellung bei den Sankt Wendeler Figurentheatertagen gekommen war, und genau wie die vierjährige Fine viel Freude an der Aufführung hatte.
Ich fand das Stück ganz wunderbar! So liebevoll gestaltet und erdacht. Und so schön und kraftvoll aufgeführt — bis hin zu Pomeranze zum Mitnehmen einfach ein Genuss! Vielen Dank Margarete Volbers
Toll! Ein
Kompliment an
die
Darstellerinnen
des heutigen
Stückes „Über
die Felder und
dann nach
links“. Auch wir
beiden
Erwachsenen
haben uns
Wunder(!)voll in
die
Weihnachtszeit
geführt gefühlt.
Die Geschichte
war einfach
grandios
umgesetzt.
Danke für eine
so heimelige
verbrachte
Zeit
Ursula Feldmaier
/ Mörikeschule
Stuttgart
Eine wunderschöne besinnliche Vorstellung. Beeindruckend. Ihr habt die Kinder mucksmäuschenstill bekommen. Was für ein schöner Moment
Zuschauerrückmeldung m FITZ-Buch