Die 

 HÖR- und SCHAUbühne

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Erwachsene - Lob der Tapferkeit

Ein Erzähl-Theaterabend mit Live-Musik nach Erzählungen von Eduardo Galeano, Uruguay

Für Erwachsene und Jugendliche ab 17 Jahren.

Zum Autor:
Eduardo Hughes Galeano, geboren 1940 in Montevideo, Uruguay, hatte Urgroßeltern aus den verschiedensten Ländern: Großbrittannien, Italien, Spanien und Deutschland.
Mit vierzehn veröffentlichte er politische Karikaturen, wurde mit zwanzig Chefredakteur und floh 1973 vor den Militärs nach Argentinien. Drei Jahre später ging der Journalist, Historiker und Kulturkritiker ins spanische Exil, aus dem er erst 1985, nach Be-
endigung der Militärdiktatur, wieder nach Uruguay zurückkehrte.

„Das Wirkliche – nicht nur das wunderbar Wirkliche Lateinamerikas – ist bei Galeano phantastischer als die Phantasie.“ (Erich Hackl)

Dauer: 70 Minuten. Keine Pause.

Pressestimmen, Fotos + Film  ...

Inhalt:
Galeano, bekannt durch seinen Essay „Die offenen Adern Lateinamerikas“ schreibt Geschichten, die blitzartig einen Gegenstand erhellen, ohne ihm seinen Zauber
zu nehmen.

Trotz Galeanos klarem Blick auf eine oft brutale Realität sind seine Geschichten
heiter – ein Aufruf, die Welt neu zu gestalten, Zärtlichkeit, Mut und Phantasie nicht
zu verlieren.

In ihrem kleinen feinen Programm feiert die HÖR-und-SCHAUbühne diesen Autor,
in dem – um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: „.. nach so viel Leid und so
viel Tod noch die Fähigkeit lebt, über ein Wunder staunen und über eine Frechheit
mich entrüsten zu können, und dass ich immer noch an die Wahrheit jenes
Dichters glaube, der mir riet, nichts ernst zu nehmen, was mich nicht gleichzeitig
zum Lachen brächte.“
(E. Galeano)

Spiel: Suzan Smadi
Musik: Birgit Maier
Regie: Sigrun Nora Kilger

Technik:
Verdunkelung.
Spielfläche: 4m x 4m.
Podesthöhe: 40 cm. (kann auch ohne Podeste gespielt werden.)
Lichte Höhe: 2,70 m, Scheinwerfer können mitgebracht werden.

Presse:
„Mit Klängen, Worten und wenigen Requisiten erschaffen die Schauspielerin Suzan Smadi und der Musiker Carsten Netz einen poetisch-schrägen Raum, ein Theater,
in dem die Texte des Autors in einer wunderbaren Dichte lebendig werden“
Stuttgarter Zeitung